Murtfeldt Kunststoffe aus Dortmund bietet einen professionellen 3D-Druck Service für Industrie und Gewerbe.

Nutzen Sie unser Upload-Tool für 3D-Druckdaten und Sie erhalten Ihr 3D-Druck-Angebot: individuell und schnell.

Ob Spannsystem oder individuelles Fertigteil: Murtfeldt bietet 3D-Druck für Gewerbe und Industrie.

Nutzen Sie unseren Service am Standort Dortmund! Wir fertigen für Sie individuelle Bauteile, belastbare Prototypen, Ersatzteile, Kleinserien und Funktionsmodelle aus Kunststoff - im 3D-Druck wie auch zerspanend.

Anfrage online: Verwenden Sie unser Upload-Tool, um Ihre 3D-Daten schnell und unkompliziert auf unseren Server zu laden. Sie erhalten in kurzer Zeit ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot. Ob 3D-Druckbauteil oder zerspanend gefertigt: Wir prüfen für Sie, welche Herstellung für Ihr gewünschtes Produkt – sei es ein Bauteil für eine Kleinserie, Funktionsmodell oder Ersatzteil, sei es visueller oder belastbarer Prototyp aus Kunststoff – am günstigsten für Sie ist.

3D-Druck Service Dortmund: Wir drucken komplexe Bauteile mit Hohlräumen und Kanälen für Industrie und Gewerbe

Komplexes Bauteil mit Hohlräumen und Kanälen, individuell gefertigt im industriellen 3D-Druck.

Industrieller 3D-Druck Service in Dortmund: Offenes Gehäuse einer Murtfeldt Spann-Box®

Offenes Gehäuse einer Murtfeldt Spann-Box®, gefertigt im industriellen 3D-Druck.

 

 

Murtfeldt setzt beim 3D-Druck auf ein generatives Fertigungsverfahren (früher auch als Rapid Prototyping bekannt), der additiven Fertigung (Additive Manufacturing). Bei diesem FDM-Verfahren, der sogenannten Schmelzschichtung, trägt der 3D-Drucker drahtförmige Kunststoffe (Filamente) Schicht für Schicht durch Schmelzen auf und formt das gewünschte 3D-Druckbauteil. Wir realisieren für Sie Bauteile, Prototypen und Modelle mit komplexen und/ oder kleinteiligen Strukturen und verzweigten Hohlräumen im 3D-Druck. Das 3D-Druck-Team von Murtfeldt Kunststoffe in Dortmund berät produzierende Industrie, Gewerbetreibende wie auch Studenten aus den Bereichen Ingenieurwesen, Architektur oder Industrial Design gleichermaßen. Testen Sie uns – wir beraten Sie gern und unverbindlich über die Möglichkeiten und Vorteile des 3D-Drucks.

3D Druck / Rapid Prototyping bei Murtfeldt Kunststoffe in Dortmund

Die Vorteile von 3D-Druck

Die Additive Manufacturing-Lösung "3D-Druck" bietet im Vergleich zum Zerspanen, Gießen oder Extrudieren eine Reihe von Vorteilen.

Der Sammelbegriff 3D-Druck steht heute für ein ganzes Bündel sogenannter generativer Fertigungstechnologien (Additive Manufacturing), die nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren und sich jeweils nur für ganz bestimmte Materialien eignen. Ihr gemeinsamer Nenner: Beim 3D-Druck wird ein dreidimensionales Objekt durch aufeinanderfolgendes Schichten von Material erstellt.

Die Vorteile des industriellen 3D-Drucks liegen nicht nur in der Herstellung kostengünstiger Bauteile und Prototypen, der schnellen Verfügbarkeit und den geringeren Planungskosten. Gegenüber spanenden Verfahren ist die Materialeffizienz deutlich höher. Zudem lassen sich sehr komplexe Bauteile mit innenliegenden Hohlräumen, Kanälen und variierenden Wandstärken fertigen, da die Bauteile im Prinzip aus gestapelten 2-D-Schichten bestehen.

Voraussetzung für die Realisierung solcher Prototypen und Bauteile aus Kunststoff sind dreidimensionale CAD-Daten, die von einem 3D-Drucker plastisch umgesetzt werden können. Liegen diese auf Kundenseite nicht vor, ist das Murtfeldt-Team aus Anwendungstechnikern und Ingenieuren selbstverständlich in der Lage, diese 3D-Druckdaten nach individuellen Kundenvorgaben zu erstellen.

Beispiele für Einsatzbereiche

  • komplexe Bauteile mit Hohlräumen und Kanälen
  • kleinteilige Bauteile
  • belastbare Prototypen
  • visuelle Prototypen
  • Rapid Prototyping
  • Funktionsmodelle
  • Ersatzteile
  • Kleinserien
Murtfeldt kann im 3D-Druck nun auch komplexe Bauteile mit Hohlräumen, Kanälen und variierenden Wandstärken fertigen
Murprint® wurde vom Dortmunder Unternehmen Murtfeldt speziell für den industriellen 3D-Druck entwickelt.

Kunststoffe für den 3D-Druck: Wir drucken mit Murprint®

Ein Kunststoff-Filament, dass optimale und haltbare Ergebnisse garantiert.

Welche Kunststoffe kann man drucken?

Die Maschinen und Techniken im Bereich der additiven Fertigung im Bereich der Kunststoffe bzw. der FDM-Anlagen haben sich deutlich weiterentwickelt. Mittels sogenanntem Fused Deposition Modeling (FDM) lassen sich alle Materialien verarbeiten, die beim Erhitzen weich und formbar werden - z.B. thermoplastische Kunststoffe wie ABS, PC oder PA. Der Druckkopf von FDM-Maschinen besteht im Kern aus einer heißen Düse, in die das feste Kunststoff-Filament gepresst wird und sich dadurch verflüssigt. Am anderen Ende der Düse tritt das Filament nun als dünner und weicher Faden aus, mit dem der Druckkopf nun Schicht für Schicht des späteren dreidimensionalen Kunststoff-Bauteils "zeichnet".

Als Hersteller innovativer Kunststoffe stellt Murtfeldt mit den Filamenten aus der Produktreihe Murprint® eine Auswahl hochgradig für diese Anforderungen geeigneter Materialien zur Verfügung – teilweise auch in unterschiedlichen Farben. Ob kostenorientiert, möglichst haltbar oder in Kombination aus beidem: Abhängig von Ihren Anforderungen und den zugrunde liegenden 3D-Druckdaten (CAD-Daten) kommt grundsätzlich immer das am besten geeignete Kunststoff-Filament zum Einsatz.

Selbstverständlich sind neben Murprint® auch Filamente aus weiteren Kunststoffen verfügbar. Nachfragen lohnt sich!

Übrigens werden bei der Verarbeitung der Murprint-Materialien auswaschbare Stützen eingesetzt.

Murtfeldt-Kunststoff Filamente für den 3D-Druck

  • Murprint® ABS Filament
  • blickdichter Standardkunststoff
  • in sechs Farben erhältlich
  • erhöhte Festigkeitswerte gegenüber handelsüblichem ABS
  • vielseitige Nachbearbeitungsmöglichkeiten
  • Murprint® PC Filament
  • weißer Kunststoff
  • hohe Bruchbeständigkeit sowie Zug- und Biegefestigkeit
  • Murprint® PA Filament
  • schwarzer Kunststoff mit Bruchdehnung von 30%
  • herausragende Ermüdungsfestigkeit
  • gute Verbindung der Schichten untereinander
  • hohe Schlagfestigkeit und gute chemische Beständigkeit
Murtfeldt 3D-Druck Service Dortmund druckt Bauteile und Kleinserien aus Kunststoff
Murtfeldt 3D-Druck Service Dortmund druckt visuelle und belastbare Prototypen
Murtfeldt 3D-Druck Service Dortmund druckt komplexe Bauteile für Industrie und Gewerbe
Murtfeldt 3D-Druck Service: Planung, Vorbereitung und Nachbearbeitung von Kunststoff-Bauteilen

3D-Druck Service: Planung und Vorbereitung

Das Team von Murtfeldt Kunststoffe hilft Ihnen sowohl bei der Planung und Aufbereitung Ihrer 3D-Druckdaten, kann aber auch die gesamte Konstruktion der erforderlichen druckbaren CAD-Daten übernehmen.

Das Anfertigen individueller Bauteile für Industrie und Gewerbe mit dem 3D-Drucker birgt ein Verständnisproblem, das in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Wort "drucken" steht. Es impliziert: "Ich drücke auf einen Knopf und mein Modell kommt fertig aus dem Drucker". Aber so einfach ist es dann eben leider doch nicht. Für die Umsetzung eines Prototypen oder Funktionsmodells aus Kunststoff sind die exakt ausgearbeiteten 3D-CAD-Daten unabdingbar.

Sollten diese bei Ihnen nicht vorliegen, kann das Dortmunder Unternehmen Murtfeldt Kunststoffe Ihnen bei der Überwindung dieser technischen Hürde - der 3D-Datenerstellung - helfen. Wir verfügen nicht nur über eine leistungsfähige Anwendungstechnik, sondern auch über speziell geschulte CAD-Techniker, welche 3D-CAD-Modelle nicht nur entwickeln, sondern auch gleich bewerten, anpassen und optimieren können, um optimale Ergebnisse aus dem 3D-Drucker zu erzielen.

Unsere Leistungen

  • Beratung
  • Sichtung der gestellten 3D-Druckdaten (CAD-Daten)
  • Optimierung der für den 3D-Druck angelegten CAD-Daten
  • Konstruktion von 3D-Druckdaten nach Kundenvorgabe
  • 3D-Druck gerechtes Konstruieren
  • einfacher Upload von 3D-Druckdaten
Murtfeldt 3D-Druck Service: Planung individueller Bauteile
Murtfeldt 3D-Druck Service: 3D-CAD-Modelle entwickeln, bewerten, anpassen und optimieren
Murtfeldt 3D-Druck Service: Optimal vorbereitet

3D-Druck Service: Nachbearbeitung

Die Nachbearbeitung der 3D-gedruckten industriellen Bauteile oder Prototypen kann auf Wunsch On-the-fly in den Fertigungsprozess mit einbezogen werden.

Im Prinzip sind alle bei Murtfeldt 3D-gedruckten Bauteile, Prototypen und Funktionsmodelle fertig für den Einsatz. Dank der an unserem Standort Dortmund gegebenen Möglichkeiten können nach dem eigentlichen Druckvorgang aber auch unterschiedlichste Techniken zur Nachbearbeitung und Weiterverarbeitung eingesetzt werden, um das Ergebnis Ihren Anforderungen entsprechend nochmals zu optimieren. Unser Team vom 3D-Druck Service spricht die Möglichkeiten und deren Vorteile und Nutzen gerne mit Ihnen durch.

Folgende Optionen zur Nachbearbeitung 3D gedruckter Bauteile bietet Murtfeldt Kunststoffe an:

  • gleitschleifen
  • strahlen
  • kleben
  • fillern
  • schleifen
  • bedrucken
  • Für weitere Möglichkeiten sprechen Sie uns bitte an.
  • laserbeschriften
  • lackieren
  • bohren
  • drehen
  • fräsen
  • gewindeschneiden
Murtfeldt 3D-Druck: Auswaschen nach dem Druckvorgang
Murtfeldt 3D-Druck: Oberflächenveredlung
Murtfeldt 3D-Druck: Entgraten in der Nachbearbeitung

Vom Konzept zum Modell – einfach per 3D-Druck

Interview mit Andy Middleton (Stratasys) zum Thema 3D-Druck 

Mit dem 3D-Druck lassen sich sowohl Design-Modelle als auch langlebige Serien-Bauteile erstellen. Das Fachmagazin "konstruktionspraxis" fragte Andy Middleton, President EMEA bei Stratasys, nach den Möglichkeiten, die sich Konstrukteuren damit eröffnen.

Welche Technologien bietet Stratasys für die Additive Fertigung von Kunststoffteilen an?

Das Portfolio von Stratasys umfasst Fused Deposition Modeling (FDM) und PolyJet. Unser Angebot reicht von kostengünstigen Rapid Prototyping-Geräten für den Schreibtisch bis hin zu großen Produktionssystemen. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. Die Entscheidung, welcher Technologie der Vorzug zu geben ist, hängt letztlich vom Verwendungszweck des Bauteils ab. Wenn Sie nach branchenführender Detailtreue für extrem filigrane Bauteile suchen, ist PolyJet die erste Wahl. Wenn Sie hingegen auf Langlebigkeit und den Einsatz von Bauteilen unter extremen Bedingungen Wert legen, bietet FDM die beste Lösung.

Welche Produkteigenschaften und -funktionen können heute mit dem PolyJet-Verfahren modelliert werden?

Unsere PolyJet 3D-Drucker können superfeine, 16 Mikrometer dünne Schichten 3D-drucken, was der aktuell höchsten Druckauflösung auf dem Markt entspricht. Damit lassen sich feinste Detailmodelle mit einer glatten Oberfläche erzeugen. Mithilfe unseres löslichen Stützmaterials lassen sich komplexe Strukturen entwerfen, die zuvor mithilfe herkömmlicher Herstellungsverfahren nicht umsetzbar gewesen wären. So können beispielsweise zahnärztliche und kieferorthopädische Labors unseren 3D-Drucker verwenden, um hochdetaillierte Zahnmodelle innerhalb von nur wenigen Stunden zu entwerfen, zu drucken und zu reinigen.
Mit unseren Multimaterial 3D-Druckern, die verschiedene Materialien kombinieren, können Anwender ihre Konzept mithilfe eines funktionellen, 3D-gedruckten Modells schnell zur Realität werden lassen. Das beschränkt sich nicht nur auf die Ingenieursebene und den Produktionsbereich. Die additive Fertigung bietet zum Beispiel Chirurgen die Möglichkeit, unerwarteten Risiken vorzubeugen, indem sie Interventionen vor der eigentlichen OP an 3D-gedruckten Modellen der betroffenen Körperregion trainieren. Krankenhäuser können MRT-Scans der Patienten in 3D-gedruckte Modelle konvertieren. Daran können sie problematische Bereiche genauer erkennen, ohne wie bisher Röntgenaufnahmen machen zu müssen.

Welche Modellmaterialien sind dafür verfügbar?

Stratasys bietet feste Materialien, gummiartige Materialien, blickdichte, transparente und bioverträgliche Materialien, zahnmedizinische Materialien sowie technische Kunststoffe (für diese werden zwei Basismaterialien gemischt, um eine dritte Materialeigenschaft zu erhalten, die den genauen Anforderungen des Prototyps entspricht – das ist in der Branche einzigartig). Wir verfügen zudem über Digital ABS, das mit seiner Kombination von hoher Temperaturbeständigkeit und Belastbarkeit auf die Simulation von ABS-Standardkunststoffen für funktionale Prototypen und Fertigungswerkzeuge zielt.

Mit dem ABS-ähnlichen Material ist es auch möglich Werkzeugformen für den Spritzguss zu drucken – welche Vorteile hat das?

Unsere Kunden aus der Abformbranche verwenden das Material Digital ABS zunehmend bei der Herstellung von Spritzgussformen, da es hohen Temperaturen und konstanten Belastungen standzuhalten vermag. Abgesehen von den Vorteilen der hohen Schlagfestigkeit und der Vibrationsdämpfung entstehen diesen Kunden zudem eine Reihe finanzieller Vorteile bei der Verwendung unseres Materials. Da Funktions- und Verbrauchertests bereits wenige Minuten nach dem 3D-Druck durchgeführt werden können, sind bedeutende Zeit- und Werkzeugkosteneinsparungen realisierbar. Außerdem haben unsere Kunden die Möglichkeit, Überarbeitungen des Designs innerhalb weniger Stunden umzusetzen und Prototypenbauteile im endgültigen Material zu produzieren.

Welchen Beitrag kann die FDM-Technologie in Richtung Leichtbau leisten?

Anwender der additiven Fertigung in der Motorsport-Branche profitieren von verringerten Durchlaufzeiten und reduzierten Kosten. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von FDM-Thermoplasten die Entwicklung von beständigen und hochleistungsfähigen 3D-gedruckten Bauteilen in Kleinserie für eine Vielzahl von Anwendungen im Motorsport. Diese reichen von funktionsfähigen Prototypen über die Produktion von Fertigungswerkzeugen bis hin zu den unendlichen Ausführungsmöglichkeiten von 3D-gedruckten Produktionsteilen für die unmittelbare Motorsportumgebung. Auch im Luft- und Raumfahrtsektor gibt es eine Reihe führender Flugzeughersteller, die bei der Fertigung von Leichtbauteilen in dem Bestreben, Schwermetallkomponenten zu ersetzen, auf unsere additive Fertigungstechnologie umgestiegen sind.

Stratasys will künftig mit PTC zusammenarbeiten – mit welchem Ziel?

Im Rahmen unserer aktuellen Zusammenarbeit mit PTC verfolgen wir das Ziel, Designern und Herstellern den Zugang zur additiven Fertigung zu erleichtern und es ihnen zu ermöglichen, das volle Potential der Technologie auszuschöpfen. Dazu zählen eine uneingeschränkte Geometrie und Teilefunktionalität, die Herstellung wirtschaftlicher Kleinserien, die Fertigung auf Anfrage sowie die Herstellung kundenindividueller Produkte.

Welche Hürden müssen Designer und Konstrukteure heute noch beim 3D-Druck überwinden?

Derzeit sind Designer und Hersteller beim 3D-Druck von Bauteilen neben 3D-CAD-Software meist noch auf weitere Werkzeuge angewiesen, um die Arbeitsschritte Design, Optimierung und Überprüfung durchzuführen. In vielen Fällen erschwert der umständliche, wenig effiziente und oftmals unterbrochene Arbeitsablauf die präzise Herstellung des Produkts. Als Folge können zusätzliche Arbeitsschritte und ein Mehraufwand an Zeit und Ressourcen entstehen.

Wie lässt sich dieser Vorgang vereinfachen?

In unserem Bestreben, den Prozess nahtlos zu gestalten, haben wir zusätzlich PTC Crea 3.0 eingeführt. Das vereinfacht den 3D-Druck und erlaubt den Anwendern, grundlegende Designanpassungen, Dateivorbereitungen, Druckoptimierungen und 3D-Drucke mit Stratasys 3D-Drucklösungen aus der PTC Creo-Umgebung auszuführen.


Quelle: Ute Drescher, Vogel Business Media GmbH & Co.KG, Hg., „Vom Konzept zum Modell – einfach per 3D-Druck“, 15.08.2015, in: konstruktionspraxis.vogel.de (Zugriff: 23.09.2015). © Konstruktionspraxis Vogel

Kontakt

Hier finden Sie Ihre Murtfeldt Ansprechpartner für den 3D-Druck (Additive Fertigung von individuellen Bauteilen)

Ralf Burghoff

Produktmanager

Tel.: +49 (2 31) 2 06 09-498
Fax: +49 (2 31) 2 06 09 618-98
burghoff@({$lang.spam_protect})murtfeldt.de

Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co. KG
3D-Druck Service
Heßlingsweg 14-16
D-44309 Dortmund
Deutschland

Mira Bangert

Tel.: +49 (2 31) 2 06 09-0
Fax: +49 (2 31) 2 06 09 618-98
bangert@({$lang.spam_protect})murtfeldt.de

Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co. KG
3D-Druck Service
Heßlingsweg 14-16
D-44309 Dortmund
Deutschland

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